Schwartz im Viertelfinale von Straßburg ausgeschieden
- Trotz Niederlage gg. Malejewa zufrieden stellendes Comeback
Barbara Schwartz muss weiter auf ihr erstes Semifinale auf der WTA-Tour warten. Die 23-jährige Niederösterreicherin musste sich am Freitag in der Fortsetzung des am Vortag wegen Regens abgebrochenen Viertelfinales gegen die als Nummer fünf gesetzte Magdalena Malejewa (BUL) mit 4:6,6:2,2:6 geschlagen geben. Schwartz trat danach an der Seite von Jasmin Wöhr (GER) noch im Doppel-Semifinale an.
Das Match wurde bei 4:6,2:1 wieder aufgenommen und Schwartz erwischte einen hervorragenden Start. Die Linkshänderin spielte sehr aggressiv und ließ Malejewa wenig Chancen. Im dritten Durchgang konterte die erfahrene Bulgarin aber und ließ der French-Open-Viertelfinalistin von 1999 keine Chance mehr. Malejewa führte schnell mit 5:0. Bei 1:5 und 0:40 wehrte Schwartz noch drei Matchbälle ab und stellte auf 2:5, doch die Aufholjagd gelang nicht mehr.
Dennoch darf Schwartz mit ihrem Turnier-Comeback nach fünf Wochen Pause zufrieden sein, auch im Ranking sollte sich die derzeit 75. weiter verbessern. Und das wichtigste ist, dass Babsi nach ihrer im letzten Fed-Cup-Match erlittenen Verletzung wieder schmerzfrei gespielt hat.
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