Der Pfingst-Rückreiseverkehr ist voll im Gange
- Wartezeiten an den Grenzen
- Kilometerlange Staus auf den Wiener Stadt-Einfahrten
Der Pfingst-Kurzurlaub ist mehr oder weniger vorbei und schon stauen sich die Rückreisenden: Zu stundenlangem Warten auf die Einreise nach Österreich kommt es an den ungarischen Grenzen, gerade mal in Schrittgeschwindigkeit geht es auf der Südautobahn in Niederösterreich und bei den Wiener Stadteinfahrten voran.
Die längsten Wartezeiten wurden vom Autobahn-Grenzübergang Nickelsdorf gemeldet. Trotz fünfspuriger Abfertigung mussten hier die heimkehrenden Urlauber bis zu drei Stunden auf den Grenzübertritt warten. "Die Reisebusse sind kaum mehr zu zählen", so der Kommentar eines Beamten der Grenzgendarmerie. Aber auch an den "Nebengrenzen" zu Ungarn wie etwa beim Zollposten Pamhagen mussten sich die Autofahrer nach Meldung der ÖAMTC-Informationszentrale zeitweise bis zu einer Stunde gedulden.
Verzögerungen gab es auch an der slowenischen Grenze in Spielfeld. Am Nachmittag betrug die Wartezeit bei der Einreise nach Österreich eine gute Stunde.
In Niederösterreich kam man auf der Südautobahn (A 2) ab Baden Richtung Wien nur mehr im Schritttempo voran. Kurze Verzögerungen wurden dem ÖAMTC auch immer wieder vor den zahlreichen Gegenverkehrsbereichen auf der West Autobahn (A 1) gemeldet. Auf den meisten Wiener Stadteinfahrten ging es bereits ab den frühen Nachmittagsstunden nur mehr sehr langsam vorwärts.
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