Geheimpapier: Strasser will bei Flüchtlingen sparen
- NEWS: Internes Ministeriumsprotokoll enthüllt die Pläne

Ein Geheimpapier enthüllt neue Pläne von Österreichs Innenminister: Wie das neue NEWS berichtet, will Ernst Strasser bei Flüchtlingen sparen - und so die Kosten senken. Das geht aus einem internen Ministeriumsprotokoll hervor, das NEWS vorliegt.
In dem dreiseitigen Sitzungsprotokoll wird Strasser beim Kapitel "Optimierung der Grundversorgung von Asylwerbern" wie folgt zitiert: "Herr Bundesminister beauftragt eine Prüfung der Möglichkeit der Senkung der Kosten pro Asylwerber pro Tag auf 12 Euro."
Derzeit erhalten Gastwirte und caritative Organisationen, die sich um die Betreuung jener knapp 5.000 Asylwerber in Bundesbetreuung kümmern, 14 Euro pro Tag. Etliche Wirte kündigten bereits die Vertäge mit dem Innenministerium, als dieses das Taggeld um zwei Euro senkte. Die nochmalige Kürzung des Taggelds binnen zwei Jahren droht deshalb die Situation in der Flüchtlingsbetreuung weiter zu verschärfen.
Die ausführliche Story lesen Sie im neuen NEWS.
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