Mutmaßlicher Mörder von Stubenberg stellt sich
- Streitigkeiten mit Mordopfer
Der Mord an jener ungarischen Staatsbürgerin, die am Montag in einem brennenden Haus in Stubenberg entdeckt worden war, scheint geklärt. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion für die Steiermark stellte sich der mutmaßliche Mörder Walter D. am Dienstagnachmittag beim Gendarmerieposten Kaindorf. Als Motiv für den Mord gab der 46-Jährige Streitigkeiten mit dem späteren Opfer an.
Im Zuge des Streits drohte die 48-jährige Ungarin, den Wagen ihres Lebensgefährten anzuzünden. Daraufhin habe er die Frau erwürgt und das Haus in Brand gesteckt, gab D. zu Protokoll. Nach ihm wurde bereits gefahndet.
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