FORMAT: Die besten Fonds der Welt
- Fonds mit den besten Zukunftschancen
Wer Höchstleistungen für sein Geld erwartet, muß sich nicht auf das Glück verlassen. Denn die Zukunftschancen von Fonds lassen sich mittlerweile anhand von Sternen und anderen Auszeichnungen, die von Experten vergeben werden, auf einen Blick feststellen. Hoher Ertrag, niedriges Risiko und konsequente Anlagestrategie sind die Ingredienzen, die den Fondsmanagern die begehrten Sterne und AAA-Ratings einbringen.
„Bewertungen von Ratingagenturen machen dem Anleger die Entscheidung einfacher und sicherer“, erklärt Matthias Rothe, Chef von Standard&Poor’s, der größten internationalen Ratingagentur für Fonds. Da Investmentzertifikate vor allem im Vermögensaufbau und in der Altersvorsorge weitverbreitet sind, stehen immer mehr Börsenlaien vor der heiklen Frage, wem sie ihr Geld anvertrauen sollen. Das Rating leistet dabei wertvolle Dienste.
„In den USA sind Fonds ohne gute Noten kaum noch zu verkaufen“, erklärt Udo Behrenwald, Fondsexperte der deutschen Investmentbank DWS. So haben bereits 80 Prozent aller in den USA verkauften Fonds entweder vier oder fünf Sterne . Das Ergebnis dieser Fonds kann sich dann auch tatsächlich sehen lassen. Sie schneiden selbst in schwierigen Börsenzeiten weit besser ab als der Gesamtmarkt.
Auswahl mit System
Insgesamt gibt es drei große bankunabhängige Agenturen, die darauf spezialisiert sind, Fonds zu bewerten. Dazu zählen die britischen Fondsexperten von Standard&Poor’s, das deutsche Analysehaus Feri Trust sowie die US-Spezialisten von Morningstar.
Die mit Abstand anerkannteste und am öftesten herangezogene Expertise stammt von Standard&Poor’s, deckt sie doch ein wesentlich breiteres Spektrum ab als die Konkurrenten. Als Kennzeichen für einen Spitzenfonds vergibt S&P fünf Sterne, die schlechtesten Fonds müssen sich mit einem begnügen. Aber längst nicht alle Fonds bekommen überhaupt einen Stern.


