Mindestens 17 Tote bei neuen Unruhen in Indien
- Schwere Zusammenstöße im Westen des Landes

Bei neuen Zusammenstößen zwischen Hindus und Muslimen im westindischen Unionsstaat Gujarat sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen und 91 verletzt worden. Unter ihnen waren auch neun Moslems, die am Sonntag von Polizisten in der Provinzhauptstadt Ahmedabad erschossen wurden, wie die Behörden am Montag mitteilten.
Am Sonntag feierten die Hindus das Ramnavami-Fest, mit dem der Geburtstag der Gottheit Rama gefeiert wird.
Bei den Gewalttaten zwischen Hindus und Moslems sind bereits über 800 Menschen getötet worden.
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