DaimlerChrysler ruft 1,1 Millionen Jeeps zurück
- U.a. "Wrangler", "Cherokee" und "Grand Cherokee" betroffen
- Motor-Probleme könnten eventuell Feuer auslösen
Der Autohersteller DaimlerChrysler hat im April bei seiner US-Tochter Chrysler erneut eine große Rückrufaktion gestartet. Mehr als 1,1 Millionen Jeeps mit Vier-Liter-Motoren mussten bei Chrysler in die Werkstätten zurückgerufen werden.
Betroffen waren die Modelle "Wrangler" aus den Jahren 2000 bis 2002 sowie "Cherokee" und "Grand Cherokee" aus den Jahren 1999 bis heute. Dort könnten Probleme mit dem Motor auftreten, wodurch Feuergefahr bestehe, hieß es. Verletzte habe es bisher nicht gegeben, sagte eine Chrysler-Sprecherin.
Erst im Februar 2002 hatte Chrysler 1,6 Millionen Jeep Grand Cherokee aus den Jahren 1993 bis 1998 wegen Problemen mit dem Automatikgetriebe in die Werkstätten beordert. Insgesamt wurden 2002 bereits 3,3 Millionen Chrysler-Fahrzeuge zurückgerufen.

