Häfen-Reform: Stein-Direktor plant Sexzellen
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Wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner neuen Ausgabe berichtet, plant der Gefängnisdirektor von Stein, Friedrich Nowak, eine weitreichende Liberalisierung des Strafvollzuges in Österreichs größtem Gefängnis. Der Anstaltschef denkt schon in nächster Zukunft an die Einrichtung eines offenen Bereiches innerhalb des Gefängnisses, der auch eine sogenannte Sex-Zelle beinhalten soll.
Zudem sollen Häftlinge mit guter Führung innerhalb der Anstalt "Urlaub" bekommen und im Extremfall mit sogenannten elektronischen Fußfesseln tagsüber in die Freiheit entlassen werden.
Nowak begründet seine Pläne im NEWS-Interview so: "Der Häftling lernt, sich auf das Leben nach der Haft einzustellen. Der Staat spart Millionen Euro, weil sich der Häftling durch die Arbeit selbst erhält. Und die Anstalt spart sich Personal." Die geplanten Errichtung von Sex-Zellen ist für Nowak ohnehin gesetzeskonform. Denn: "Im Gesetz steht, dass der familiäre Kontakt aufrecht zu erhalten ist, und wie soll das auf Dauer ohne Sex funktionieren?"
Der Stein-Direktor will als Grundlage seiner Reformen in den kommenden Monaten eine Umfrage unter den Insassen durchführen lassen.
Lesen Sie alles über die geplanten Sex-Zellen und den "Häfen-Test" im aktuellen NEWS!
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