9 Verkehrstote zu Ostern: Um 5 weniger als im Vorjahr
- Strasser: Dank an Autofahrer und Einsatz der Exekutive
Heuer gab es zu Ostern weniger Verkehrstote als im Vorjahr. Während voriges Jahr noch 14 Menschen im Oster-Verkehr ihr Leben lassen mussten, hat sich diese Zahl heuer auf 9 verringert. Seit Beginn der Osterstatistik im Jahr 1968 bedeutet dies eine der geringsten Anzahl an Verkehrstoten.
Bessere Bilanzen gab es nur in den Jahren 1992 und 1995 mit jeweils 8 Verkehrstoten. Die größte Zahl an Verkehrstoten zu Ostern musste im Jahre 1976 mit 39 Verkehrstoten registriert werden müssen.
Innenminister Ernst Strasser dankte der überwiegenden Zahl an "verantwortungs-bewussten Autofahrern für ihr diszipliniertes und vorausschauendes Verhalten im Straßenverkehr während der Osterfeiertage". Aber auch der Exekutive dankt Strasser für deren engagierten Einsatz. Strasser kündigt aber an, dass weiterhin jener kleine Teil an Rasern, Alkolenkern und Dränglern konsequent zur Verantwortung gezogen wird.
Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche (einschl. Ostermontag) verloren 8 PKW-Insassen (davon 5 Lenker), 2 Motorradlenker, 1 Traktorlenker, 1 Radfahrer und 2 Fußgänger ihr Leben. Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nichtangepasste Fahrgeschwindigkeit (6), Überholen (4), Fehlverhalten Fußgänger (2) und Vorrangverletzung (1) festgestellt werden.
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