Mittwoch, 20. März 2002

Mit cleveren Ideen zur Wellnesszone

  • Kleine Bäder - große Wirkung

Das Durchschnittsbad der Österreicher ist gerade einmal 4 Quadratmeter groß. Genug, um daraus mit cleveren Ideen eine Wellnesszone zu machen!

Traum und Wirklichkeit liegen bekanntlich meist sehr weit auseinander. Selbiges gilt auch für das Badezimmer. Zwar sind die Zeiten der Sitzbadewannen vorbei, dennoch klagen mehr als 40% der heimischen Pflegebedürftigen über zu wenig Beinfreiheit. Der erklärte Nasstraum heißt: "Wohnbäder", die Zimmergröße haben sollten. Doch in der Realität liegt der Durchschnitt der Badezimmer bei nicht einmal 4 Quadratmetern.

Clevere Nasszellen
Fazit: Kleinbäder mit Standardausrüstung sind passé. Je nach Geldbörse steht gepflegtes Ambiente auf der Wunschliste: Fußbodenheizung, Whirlpool, Komplettverfließung, gediegene Badezimmermöbel, eine Badewanne in ausgefallener Form, exklusive Armaturen, Doppelwaschbecken und Grünpflanzen.

Folglich setzen auch immer mehr Nasszellenbesitzer bei der Gestaltung ihres Minibades auf professionelle Innenarchitektur und die Beratung von Spezialisten.

Kleine Bäder - große Wirkung
Durch kluge Planung und Auswahl von dafür maßgeschneiderten Markenprodukten gleichen fehlende Quadratmeter aus. Selbst bei beengtesten Raumverhältnissen lassen sich optimale Lösungen verwirklichen. Beispielsweise gibt es kluge Wanne-Dusch-Kombinationen, bei denen sich die Badewanne im Fußbereich verschmälert. Darüber hinaus gibt es Waschtische, die sich problemlos in jede Nische einpassen lassen und Badezimmermöbel aus Stahl kombiniert mit Glas, die Transparenz schaffen.

Auch mit Spielgeln und der Wahl der Beleuchtung kann man die Stimmung im Bad wesentlich beeinflussen. Der wichtigste Bereich ist in diesem Zusammenhang der Waschtisch, wo Aktivitäten wie Schminken oder Rasieren ohne richtige Beleuchtung erschwert sind. Weißes, glänzendes Licht steigert die subjektive Empfindung der Größe des Raumes. Weiße Sanitärtechnik reflektiert das Licht.

20.3.2002 12:45