NEWS: Wie Red Bull nach den USA jetzt Asien erobert
- Dietrich Mateschitz darf sich freuen
- 2005 sollen drei Milliarden Dosen verkauft werden

Exportkaiser Dietrich Mateschitz setzt zu neuem Höhenflug an: 2005 sollen weltweit drei Milliarden Dosen verkauft werden. Vier Jahre nach der Produkteinführung und einem kumulierten Verlustvortrag von knapp 100 Millionen Euro wird seit vergangenen Sommer in den USA Geld verdient.
Dietrich Mateschitz, 57, freute sich über die in einem gläsernen Sparschwein versenkte Ein-Dollar-Note wie ein Schneekönig. Denn mit diesem Präsent signalisierten ihm seine Mitarbeiter die Trendwende am hart umkämpften amerikanischen Getränkemarkt.
Aufbruchstimmung
Durch den sensationellen Erfolg in Amerika herrscht bei uns wieder eine totale Aufbruchsstimmung, meint der Gründer der im Salzburger Fuschl angesiedelten Red Bull GmbH, der alte Pioniergeist ist wieder da. Umsatz-Booster Amerika. Die Freude ist berechtigt.
Im Vorjahr wurde bereits jede fünfte der weltweit 1,16 Milliarden Dosen in den USA abgesetzt. Damit katapultierte sich Red Bull in Amerika gerechnet nach Marktanteilen auf Platz acht der Softdrinkproduzenten. Schon heuer soll der Absatz von 222 auf 350 Millionen Dosen gesteigert werden. Und für spätestens Anfang 2005 ist die Schallmauer von einer Milliarde im Visier. Und nach diesem Erfolg sind jetzt auch die Marketingwege nach Asien frei:
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