NEWS: Papst zu Ostern im Rollstuhl?
- Heiliger Vater leidet an Morbus Parkinson
Der Heilige Vater leidet an Morbus Parkinson. Wird er bald an den Rollstuhl gefesselt sein? Die jüngsten Diagnosen seiner Ärzte scheinen dem 263. Nachfolger Petri kaum eine Wahl zu lassen.
Johannes Paul II. kann sich nicht mehr aus eigener Kraft auf den Beinen halten. Selbst für kurze Strecken ist er auf helfende Hände angewiesen. Zu Predigten im Petersdom lässt er sich auf einem rollenden Podest zum Altar schieben. Zu Ostern wird sich die körperliche Schwäche des Heiligen Vaters nicht verbergen lassen.
Seine Ärzte warnen dringend davor, ihn den Strapazen stundenlanger Feiern auszusetzen. Eine Teilnahme an der Karfreitagsprozession sei "nicht zu verantworten". Im Vorjahr hatte sich der Papst noch unter großen Schmerzen gezwungen, die beiden letzten Stationen des Kreuzwegs am Kolosseum zu absolvieren und das Holzkreuz ein paar Meter zu tragen. Diesmal muss sich der schwer kranke Heilige Vater damit begnügen, den Umzug von einem Aussichtspunkt auf dem Palatinshügel zu beobachten.
Die Verlesung der traditionellen Osterbotschaft in 60 Sprachen und die Erteilung des Segens "urbi et orbi" aber will sich der 82-Jährige nicht nehmen lassen. Seine Ärzte haben den Auftrag, ihn dafür "mit allen Mitteln" - sprich: mit allen Medikamenten - fit zu machen.
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