Höchster Jahresüberschuss der Konzerngeschichte

Die OMV ist im Geschäftsjahr 2001 neuerlich deutlich gewachsen. Der Jahresüberschuss erreichte mit einem Zuwachs von 18% auf 382 Mio. Euro den Höchststand in der Unternehmensgeschichte. OMV-Generaldirektor Wolfgang Ruttenstorfer (Bild): "Als finanzstarker, schlanker Konzern haben wir - wie schon im Jahr 2000 - die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen optimal genutzt. Die OMV ist damit auch für ein weniger günstiges Umfeld im Jahr 2002 gut positioniert."
2002 werde durch die aus heutiger Sicht niedrigen Rohölpreise und Raffineriemargen schwierigen werden, den seit mehreren Jahren anhaltend positiven Trend der Unternehmensentwicklung aber sicher nicht umkehren, betont OMV-Generaldirektor Wolfgang Ruttenstorfer in der Mitteilung.
Ziel der OMV sei eine Verdoppelung der Marktposition in den nächsten 5 bis 7 Jahren: "Wir wollen doppelt so viel Rohöl wie heute fördern und doppelt so viele Produkte verkaufen." Entsprechend dieser nachhaltigen Wachstumsstrategie seien für die Jahre 2002 bis 2004 erhöhte Investitionen von rund 2,7 Mrd. Euro geplant, die vor allem die Expansion der Kernbereiche Exploration & Produktion (E&P), Marketing sowie Melamin unterstützen würden, erinnert die OMV an ihr erst Ende Jänner d.J. leicht ausgeweitetes Investitionsprogramm.
Die Dividende wird von der OMV für 2001 unverändert bei 3 Euro zuzüglich 1,30 Euro Bonusdividende, in Summe also 4,30 Euro je Aktie, beibehalten. Dies schlägt der Vorstand der HV am 24. Mai vor.

