Prilasnig will von Sturm 77.000 Euro (1,06 Mill. Schilling)

Die erste Verhandlungsrunde der Klage von ÖFB-Teamspieler Gilbert Prilasnig gegen den Fußball-max.Bundesligaklub Sturm Graz beim Landesgericht Graz wurde vertagt. Der Ex-Sturm-Spieler, der zehn Saisonen bei den Schwarz-Weißen unter Vertrag war, fordert vom SK Sturm 77.000 Euro (1,06 Millionen Schilling). Sturm verweigerte dies bisher mit der Begründung, "weil diese Summe ansonsten versteuert werden müsse."
Die Vereinigung der Fußballer (Vdf) teilte in einer Pressemitteilung mit: "Es ist zu hoffen, dass diese Argumentation nicht demnächst auch bei jenen Spielern angewendet wird, die noch immer beim SK Sturm tätig sind." Die nächste Verhandlungsrunde, bei der auch Griechenland-Legionär Prilasnig (Aris Saloniki) geladen wird, findet am 14. April statt.
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