"... wird sich einen neuen Job suchen müssen!"

Vizekanzlerin und FPÖ-Parteiobfrau Susanne Riess-Passer übt im Zusammenhang mit den aktuellen innerparteilichen Turbulenzen in einem Interview im neuen FORMAT Kritik an FP-Klubchef Peter Westenthaler: "Ich bin enttäuscht, dass meine Abwesenheit dazu benutzt wurde, eine Krise herbeizureden, die gar nicht exisitiert."
Und Riess-Passer weiter: "Und ich bin über Leute enttäuscht, die nicht die Loyalität haben, solche Diskussionen dann zu führen, wenn ich da bin, sondern lieber über die Medien." Auf die explizite Frage, ob sie mit dieser Kritik Westenthaler meine, antwortet Riess-Passer knapp mit "Ja."
Die FP-Parteiobfrau kündigte laut FORMAT zudem an, nach ihrer Rückkehr aus den USA sofort beim Bundesparteivorstand "für Ordnung" in der Partei zu sorgen. Einen Sonderparteitag schloß sie hingegen dezidiert aus. Sie werde auch nicht versuchen, Jörg Haider seinen Rückzug aus der Bundespolitik wieder "auszureden": Sie wolle nur darlegen, "was die Grundlagen für eine Zusammenarbeit in einer Partei sind. Wer das nicht akzeptiert, wird sich einen anderen Job suchen müssen."
Lesen Sie mehr zu diesem Thema und das komplette Interview im neuen FORMAT.
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