Schett machte gegen Seles nur fünf Games

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Die Tirolerin Barbara Schett ist am Mittwoch in der ersten Runde des mit 585.000 Dollar dotierten Pariser Tennis-Turniers mit 2:6, 3:6 gegen die als Nummer fünf gesetzte US-Amerikanerin Monica Seles ausgeschieden. Für die Innsbruckerin ist damit ihr Europa-Intermezzo bis auf ihr Doppel-Engagement in Frankreichs Hauptstadt auch schon wieder beendet. Mit der Spanierin Magui Serna steht Schett im Doppel in Runde zwei.
Australian-Open-Semifinalistin Seles brachte Schett mit druckvollem Grundlinien-Spiel und präzisen Returns immer wieder in Bedrängnis. Ihrem Trainer Gerald Mandl gegenüber sprach Schett von einer glatten Angelegenheit. "Sie hatte keine Chance. Sie hat schlecht serviert und schon im Training nicht zu ihrem Rhythmus gefunden. Außerdem hatte sie Probleme mit der Zeitumstellung von Japan", erzählte Mandl nach einem Telefonat mit Schett. Der Coach wird erst bei den anstehenden US-Turnieren wieder dabei sein.
Schett wird von Paris aus zum Training nach Salzburg kommen, ehe am 21. Februar der Abflug in die USA erfolgt. Ab 25. Februar spielt die Weltranglisten-20. in Scottsdale, danach stehen Indian Wells und Miami auf ihrem Turnier-Programm. In Paris ist Schett ohne Betreuung, ansonsten wird Mandl bei seinen heuer wenigen Absenzen von Anke Huber vertreten.
Barbara Schwartz ist gescheitert
Bereits in der ersten Runde der Qualifikation gescheitert ist Barbara Schwartz. Die Niederösterreicherin unterlag der italienischen Melbourne-Viertelfinalistin Adriana Serra-Zanetti mit 5:7 und 2:6.
