Mittwoch, 30. Jänner 2002

Finanzstaatssekretär Finz schließt "Wahlzuckerl" aus

Finanzsstaatssekretär Alfred Finz schließt im Interview mit der neuesten Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS eine rasche Steuerreform kategorisch aus. Finz wörtlich: "Als Angehöriger des Finanzministeriums, der doch gewisse Einblicke hat, sehe ich derzeit keine Möglichkeit einer Steuerreform mit Jahresbeginn 2003. Heuer ist ein schwieriges Finanzjahr."

Forderungen des ÖVP-Wirtschaftsflügels nach einer raschen steuerlichen Entlastung weist Finz ebenso zurück, wie das Verlangen von Jörg Haider und Co. nach einer raschen spürbaren "Steuerreform für den kleinen Mann. In NEWS erklärt etwa FP-Sozialsprecher Reinhart Gaugg: "Besonders im unteren Einkommensbereich muss etwas passieren. Zum Beispiel eine Lohnsteuersenkung um zwanzig Prozent".

Finz: "Keine Wahlzuckerl"
Finz dazu: "Es gibt immer jemanden, der etwas verlangt. Wir im Finanzministerium sind aber dafür bekannt, dass wir Nägel mit Köpfen machen. Ein Wahlzuckerl, das durch Kredite, also neue Schulden finanziert wird, kann ich mir nicht vorstellen."

Die ganze Story lesen Sie in der neuen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS!

30.1.2002 13:01