Verbotene Arzneimittel in chinesischen Shrimps

Die EU überlegt, die Einfuhr von möglicherweise gesundheits-gefährdenden Lebensmitteln aus China zu verbieten. Tiefgefrorene Shrimps und Garnelen, aber auch Hühner- und Hasenfleisch sollen laut EU-Kommission betroffen sein.
Befunde zeigen, dass in Chinas Viehzucht Medikamente eingesetzt werden, die in Europa verboten sind. Unter den verwendeten Mitteln ist auch das Breitband-Antibiotikum Chloramphenicol.
Für einen Einfuhrstopp hat sich der ständige Veterinärausschuss der Kommission eingesetzt. Ein formeller Beschluss steht allerdings noch aus.

