Alle anderen ÖTV-Vertreter out

Nur drei jener neun ÖTV-Vertreter/innen, die am Donnerstag die Qualifikation für die am Montag beginnenden Australian Open in Angriff genommen hatten, haben die ersten Hürden gemeistert. Während Jürgen Melzer, Zbynek Mlynarik und Patricia Wartusch in die zweite Runde einzogen, blieben Julian Knowle, Clemens Trimmel, Werner Eschauer, Alexander Peya, Oliver Marach und Evelyn Fauth gleich zum Auftakt auf der Strecke.
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Überraschend kam vor allem das schnelle Out von Knowle. Der Daviscupper aus Vorarlberg, der nach seinem guten Abschneiden in Doha (nach überstandenden Qualifikation Einzug in Runde zwei durch einen Sieg über den als Nummer drei gesetzten Spanier Albert Portas) im aktuellen Champions Race bester Österreicher ist, machte bei der glatten 2:6,1:6-Niederlage gegen den Franzosen Thomas Dupre nur drei Games.
Ivanisevic in Auckland out
Beim Herrenturnier in Auckland blieben am Donnerstag der top-gesetzte Russe Marat Safin (im Achtelfinale 4:6,6:4,3:6 gegen den Schweden Jonas Björkman) und Wimbledonsieger Goran Ivanisevic auf der Strecke. Der als Nummer zwei gesetzte Kroate unterlag im Viertelfinale dem Briten Greg Rusedski, der damit ihm zehnten Duell den ersten Sieg verzeichnete.
Hingis wahrt Chance auf Titelverteidigung
Martina Hingis (SUI-2) - Kim Clijsters (BEL-3) und Serena Williams (USA-4) - Megann Shaugnessy (USA) lauten die Halbfinalpaarungen in Sydney. Die frühere Weltranglistenerste aus der Schweiz wahrte bei ihrem Comeback-Turnier nach langer Verletzungspause die Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung. Schett-Bezwingerin Justine Henin musste sich ihrer Landsfrau Clijsters 6:7,2:6 geschlagen geben.
