SPEZIAL: ALLES RUND UM DEN EURO

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Bank kassierte 20% Wechsel-Spesen
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Der Euro setzt sich in den Geldbörsen immer weiter durch: Bereits drei Viertel der Bargeldgeschäfte werden in den Euro-Staaten in der neuen Währung abgewickelt. Der schnelle Wechsel bringt jedoch auch weiterhin Schwierigkeiten mit sich. Vor allem bei Geldtransporten kommt es zu Engpässen.
Wie die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mitteilte, liege in jedem der zwölf Staaten der Euro-Zone der Anteil der neuen Währung an Bargeldgeschäften bereits bei mehr als 60 Prozent.
Die Umstellung von den nationalen Währungen auf den Euro laufe weiter "reibungslos", erklärte die Kommission. Wo der Winterschlussverkauf bereits begonnen habe, seien die Schlangen an den Kassen nicht länger als üblich.
Zu Engpässen sei es allerdings bei den Geldtransportern gekommen, weil eine lebhafte Nachfrage nach den neuen Münzen und Banknoten mit einem schnellen Rückfluss der nationalen Währungen in Banken und Geschäften zusammengetroffen sei. Zu Schwierigkeiten könne es in den nächsten Tagen auch noch einmal vor den Bankschaltern kommen, wenn als Aushilfen eingestellte Studenten an ihre Universitäten zurückkehrten.

