SPEZIAL: ALLES RUND UM HARRY POTTER

·Die Schöpferin
Dank Potter bald Pfund-Milliardärin?
·Zum Nachlesen
Der ganze Potter- Film als Fotostrip!
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat "Harry Potter"-Schöpferin J.K. Rowling in einer geheimen Zeremonie am Stefanitag ihren Lebenspartner Dr. Neil Murray geheiratet. Die 35-jährige Millionärin gab ihrem 30-jährigen Freund in ihrem neuen Zuhause in Schottland das Ja-Wort. Berichten zufolge waren nur 15 ganz enge Freunde und die Familie anwesend.
Rowling kaufte das sogenannte "Killiechassie House" in Aberfeldy, wo die Zeremonie stattfand, erst vor zwei Monaten. Die neue Mrs. J. K. Murray trug bei der Trauung ein wunderschönes creme-farbenes Kleid, das nur für sie designt wurde. Ihre achtjährige Tochter Jessica aus erster Ehe war eine von drei Brautjungfern. Die anderen beiden waren Rowlings Schwester Dianne und Murrays Schwester Lorna.
In den Berichten heißt es, dass die Hochzeit sehr geheim vorbereitet wurde. Die Gäste mussten schwören, nichts zu verraten. Das Festbankett wurde bei Lieferanten im entfernten Edingburgh bestellt. Bekanntgeben durfte die Vermählung nachträglich eine Agentin der berühmten Autorin.
Religiöse Fanatiker verbrennen Potter-Bücher
Während die Zauberfee Rowling in Schottland heiratete, hatten Fanatiker am anderen Ende der Welt andere "Lustbarkeiten" vor. Christlich-religiöse Fanatiker in den USA verbrannten Hunderte von Harry-Potter-Büchern! Die Geschichten vom kleinen, tapferen Zauberschüler sind in ihren Augen ein Schandfleck vor Gott.
Wir erinnern uns: In Kansas wurde 1999 der Unterricht der Evolutionslehre verboten - alle Schüler mussten lernen, dass Gott die Menschen in einem Augenblick so erschaffen hat, wie sie heute sind. Erst nach zwei Jahren kam man von dieser Extremposition wieder ab.
Diesmal kommen die Fanatiker aus New Mexico: Sie errichten einen Scheiterhaufen für die Bücher, weil "Harry-Potter-Bücher die Leben junger Leute zerstören".
Pardauz, wie dieses? Pastor Jack Brock weiß die Antwort: "Diese Bücher ermutigen unsere Jugend, mehr über Hexen und Zauberer zu lernen, und diese Dinge sind ein Schandfleck für Gott und für mich!"
Autorin bleibt gelassen
Die Erfinderin des Zauberschülers, der seine Kämpfe mit Verstand statt mit roher Gewalt ausficht, steht dem Aufruhr gelassen gegenüber. Sie glaubt nicht an die befürchtete Okkultismus-Welle: "Ich habe Tausende von Kindern getroffen, und kein einziges hat gesagt: 'Miss Rowling, ich bin so froh, dass ich die Bücher gelesen habe, denn nun möchte ich eine Hexe werden.'"

