Gespräche gab's, aber unterschriftreif ist noch nichts

Landet Andreas Herzog doch noch bei seinem Ex-Klub SK Rapid? Verhandlungen des österreichischen Fußball-Rekordmeisters mit dem ÖFB-Teamkapitän waren vor wenigen Wochen aus finanziellen Grünen - zwischen Angebot und Forderung lagen viele Millionen - abgebrochen worden. Nun könnte es vielleicht doch zu einer Einigung kommen. Herzog bestätigte neue Kontakte u.a. mit Präsident Rudolf Edlinger
Fußball: und Rapid vielleicht doch vor einer neuen Ehe
Laut Herzog gab es auch eine Annäherung, "aber unterschriftsreif ist noch nichts".
"Unser leistungsbezogenes Angebot mit rund sieben Millionen Schilling brutto steht nach wie vor", sagte Werner Kuhn. "Wir möchten Andreas Herzog jedenfalls gerne verpflichten, müssen aber an unsere finanziellen Möglichkeiten denken, kein anderer Rapid-Spieler würde so viel wie der Andi verdienen", so der Rapid-Manager, für den der bei den grün-weißen Fans äußerst populäre Noch-Bremer auch eine Integrations- und Galionsfigur darstellt.
Herzog, der derzeit auf Heimaturlaub oder vielleicht doch schon als Heimkehrer in Wien weilt, müsste jedenfalls am 3. Jänner zum Trainingsanfang des SV Werder wieder nach Bremen zurück.
