Drogen könnten im Spiel gewesen sein

Der schottische Rockmusiker Stuart Adamson ist durch Erhängen mit einem Strick gestorben. Es werde nun untersucht, ob der 43-Jährige Ex-Sänger der Rock-Band "Big Country" vor seinem Tod Drogen zu sich genommen habe.
Adamsons Leiche war am Sonntag in einem Hotelzimmer auf Hawaii gefunden worden. In britischen Medien hieß es, er sei alkoholabhängig gewesen. Adamson selbst hatte 1999 Spekulationen über seinen angeblich schlechten Gesundheitszustand widersprochen.
"Big Country" wurde in den achtziger Jahren mit Hits wie "In a Big Country" und "Fields of Fire" bekannt und verkaufte mehr als zehn Millionen Platten. Als Ende der neunziger Jahre weitere Hits ausblieben, zog Adamson in die USA.

