Ab 2002 geht es um 1 Million €!

Mitspielen: Promi-Millionen-Quiz!
Heute um 20.15 Uhr gibt es ein weiteres Highlight der inzwischen fünften Staffel der Millionenshow: Diesmal sind wieder die Promis dran. Das Wissen der Schauspielerinnen Marianne Mendt und Jenny Jürgens, von Fernsehpfarrer August Paterno, ZiB-Lady Danielle Spera und von Witzkanone Armin Assinger steht diesmal auf dem Prüfstand. Keine leichte Sache. Der von den Promis erspielte Erlös kommt der Renovierung des Wiener Stephansdoms zugute.
Am Samstag startet Barbara Stöckl dann die letzte Millionenshow-Offensive dieses Jahres. Bis Weihnachten wird die markante Quiz-Melodie insgesamt noch sechsmal ertönen - so oft winkt den Kandidaten noch sehr, sehr viel Geld. Ab kommendem Jahr kann dann noch mehr gewonnen werden: 10 richtige Antworten bringen 1 Million Euro!
Die abschließende Krönung dieses erfolgreichen Millionenshow-Jahres (das bis jetzt immerhin einen 10-Millionen-Gewinner, den Vorarlberger Anton Sutterlüty, gesehen hat): die große, 90-minütige Euro-Millionenshow, die am Freitag, den 21. Dezember ausgestrahlt wird. Da werden sich alle Fragen termingerecht um Euro und Europa drehen. Und die maximale Gewinnsumme wird da bereits an die neue Währung angeglichen sein – 1 Million Euro bzw. 13,76 Millionen Schilling!
Promi-Show: Von Assinger bis Paterno
Diesmal begeben sich die Schauspielerinnen Marianne Mendt und Jenny Jürgens, Fernsehpfarrer August Paterno, ZiB-Lady Danielle Spera und der schmähgewaltige Sport-Allrounder Armin Assinger in den witzigen Wissensnahkampf mit Barbara Stöckl.
Hilfe für den Stephansdom
Keine leichte Sache. Obwohl im Sinne der guten Sache – der von den Promis erspielte Erlös kommt der Renovierung des Wiener Stephansdoms zugute – bei der Promi-Millionenshow die Regeln von Stöckl nicht ganz so rigide überwacht werden wie bei einer "regulären" Ausgabe, nimmt die Erfolgsmoderatorin solche Sondershows nicht auf die leichte Schulter, ganz im Gegenteil: "Für mich ist es teilweise sogar schwieriger als sonst. Ich kenne viele der Promi-Kandidaten ja persönlich und kriege im Vorfeld hautnah mit, wie nervös sie sind, wie groß bei vielen die Angst ist, sich zu blamieren."
Broukal und Lauda trauen sich nicht
Immerhin besteht ein Teil des Gaudiums an der Promi-Millionenshow ja genau darin, dass ein bekannter Mensch, dem gewisse Kompetenzen zugetraut werden, sich plötzlich als Mensch mit möglichen Wissenslücken entpuppt. Weshalb manche bekannt klugen Köpfe konsequent abwinken. Stöckl: "Ich hätte immer schon gerne den Josef Broukal in der Sendung gehabt, weil der ein ganz kompetenter und kluger Mensch ist. Aber er meint, dass er in so einer Show nur verlieren kann, deswegen konnten wir ihn noch nicht überreden."
Auch Niki Lauda, ganz oben auf Stöckls Wunschliste für künftige Sendungen, ziert sich: "Die Leut halten mich für einen halbwegs g’scheiten Menschen, und das sollen s’ auch weiter glauben!" Auch bekannte Gesichter vor allem aus dem Bereich des Kabaretts würde sich die Erfolgsfrau des ORF verstärkt wünschen, "aber da ist es meist eine Terminfrage: Wenn wir am Abend aufzeichnen, dann haben die gerade ihre Auftritte."
Spaß ist garantiert
Wie gut ein paar ausgewiesene Spaßvögel dem sowieso unterhaltsamen Format zusätzlich tun, zeigte sich bei der ersten Promi- Millionenshow vor einem Jahr. Die Gags von Michael Niavarani und Erwin Steinhauer – Ersterer verarbeitete seine Erlebnisse auf dem Ratestuhl prompt zu einer Live-Nummer in der aktuellen Simpl-Revue – lockten fast 1,6 Millionen Zuseher vor die TV-Geräte! Und Barbara Stöckl gesteht, dass die nicht gekannten Facetten, die mancher Promi auf dem heißen Stuhl zeigt, sogar sie überraschen. Etwa Franz Klammer, von dem sie schon immer eine hohe Meinung hatte, "aber dessen Geografiekenntnisse waren einfach ein Wahnsinn."
Alles über die Promi-Show und die brandneuen Pläne des TV-Hits im Jahr 2002 lesen Sie im neuen TV-MEDIA!

