Vom "Teppichluder" zu Publizistin Ulli

·Lothar & Maren
Die Bilder der Ex von Matthäus
·DIASHOW
Die besten Bilder
von "Loddar"
Kurz nachdem der neue Rapid-Trainer die Trennung von Freundin Maren zugegeben hat, zieren schon andere Schönheiten seine Flanke. Aufgestellt sind vorerst Bohlens "Teppichluder" Janina und eine gewisse Ulli aus München.
Noch in der Vorwoche soll Lothar Matthäus, 40, im nächtlichen Wien Deckungsaufgaben an Janina „Teppichluder“ Youssefian, 21, nachgekommen sein. (Das ist die Dame, die einst im Hinterzimmer eines Fachgeschäfts für Bodenbeläge dem manchmal auch singenden Nimmersatt Dieter Bohlen Gutes tat.)
Der neue Rapid-Sportdirektor überdribbelte das Teppich- Gerücht fast augenblicklich: Zur samstäglichen Premiere des Musicals „Jekyll & Hyde“ im Theater an der Wien stürmte er an der Flanke einer gewissen Ulrike Kläger. Die überaus ansehnliche Dame, Mitarbeiterin des Frauenmagazins „Elle“ im Bereich Wellness, übte sich in berufsatypischer Schweigsamkeit. Über ihre Stellung im Leben des Damenfreundes dürfen nach dürftigen Aussagen nur Vermutungen angestellt werden.
Matthäus, wortkarg zur Stammpostille „Bild“: „Das ist die Ulli aus München. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen. Es ist halt noch alles ganz frisch!“ Nicht mehr frisch hingegen die Beziehung zur Arzttochter Maren Müller-Wohlfahrt, 24, die zwei Jahre lang beim Fußballhelden i. R. ausgeharrt hatte.
„Seit Monaten getrennt“
In einem Interview mit "Bild" redete Rapids neuer Trainer jetzt Klartext.
Offiziell waren Sie noch mit Maren Müller- Wohlfahrt liiert, da zierte schon Janina Youssefian Ihre Seite. Haben Sie kein schlechtes Gewissen?
Matthäus: Nein. Ich kann doch ausgehen, mit wem ich will. Diese Sache wird ja ohnehin viel heißer gekocht, als sie in Wirklichkeit ist.
Und was sagt Maren dazu?
Matthäus: Wir haben uns doch schon vor einigen Monaten getrennt, aber die Entscheidung nicht veröffentlicht. Wir wollten in Ruhe alles verarbeiten und uns noch eine kleine Chance offen lassen. Es hat schon während unserer Zeit in New York gekriselt. Janina hat mit unserer Trennung aber wirklich nichts zu tun. Die Beziehung zu Maren war da schon beendet.
Was war dann der wahre Grund?
Matthäus: Unsere Interessen, was die Zukunft angeht, waren zu unterschiedlich. Sie wollte Karriere machen und meinte, das ginge in Europa nicht. Ich wollte beim Fußball bleiben und dort leben, wo ich meine Vorstellungen vom Fußball umsetzen kann. Das geht nicht in New York oder Los Angeles. Ich wollte nicht der Grund dafür sein, dass sie ihre persönlichen Ziele nicht erreicht.
In Münchner Gesellschaftskreisen wird aber gemunkelt, dass Marens Vater massiv gegen Ihre Beziehung war. Können Sie sich das vorstellen?
Matthäus: Müller-Wohlfahrt war von Anfang an gegen diese Beziehung. Er hat auch nie ein Hehl daraus gemacht.
Konkret: Hat sich Maren von ihrem Vater beeinflussen lassen? Matthäus: Ich muss davon ausgehen. Ich habe in New York auf dem Anrufbeantworter eine Botschaft von Müller-Wohlfahrt an seine Tochter mitbekommen. In der hieß es dem Sinn nach: „Maren, du hast einen anderen verdient, einen aus einer besseren Familie, einen mit einer besseren Bildung und einen mit mehr Geld. Außerdem gehen bei mir in der Praxis wohlhabende Patienten ein und aus, die Söhne in deinem Alter haben und dich gerne in ihre Familie aufnehmen würden.“ Das hat mich tief getroffen und machte mich traurig. Maren hat leider dazu nie konkret Stellung bezogen. Auch dann nicht, als ich sie aufgefordert habe, mit ihrem Vater darüber zu sprechen. Das war der eigentliche Knackpunkt in unserer Beziehung.
Wie ist jetzt Ihr Verhältnis zu Maren?
Matthäus: Ich habe sie auch nach der Trennung in New York besucht, wir telefonieren, waren auch schon wieder gemeinsam in München essen. Maren weiß, dass sie sich auch weiterhin auf mich verlassen kann. Ich werde sie genauso unterstützen wie meine beiden Exfrauen.
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