Die Lover des "Sex & the City"-Stars

Sarah Jessica Parker: Diashow und Sexy Puzzle
Kult-Serie Sex & the City:
Die besten Bilder & Sprüche
Auch wenn die Lady immer wieder betont, dass ihr privates Leben weitaus prüder verlaufe, als jenes der von ihr verkörperten TV-Serienheldin Carrie in "Sex & the City", als Kind von Traurigkeit kann man sie auch nicht gerade bezeichnen. Die aktuelle Ausgabe von TV-MEDIA weiß mehr ...
Zwar gilt der kleingewachsene TV-Star mit der markanten Nase und dem vergleichsweise wuchtigen Kinn nicht als klassische Hollywood-Schönheit. Trotzdem ist die Anzahl der prominenten Männerherzen, die sie im Lauf der letzten 15 Jahre im Hollywood-Biz gebrochen hat, Legion:
In den 80ern, gerade nach ihren ersten Kinofilmen wie "Footlose", war sie mit dem damaligen Ratpack-Star Robert Downey jr. sieben Jahre lang liiert.
Anfang der 90er bescherte uns das Multitalent (klassische Operngesangs- und Ballettausbildung), das schon im zarten Alter von acht Jahren eine erste TV-Sendung hatte, sogar einen musikalischen Ohrwurm: Schmusebarde Joshua Kadison, der nach zwei gemeinsamen Jahren Tisch und Bett der Schauspielerin räumen musste, beglückte die Welt im Trennungsschmerz mit dem Schmachtfetzen "Jessie".
1992 funkte es zwischen dem angehenden Star und ihrem Filmpartner Nicolas Cage bei den Dreharbeiten zu "Honeymoon in Las Vegas" - eine Arbeitsaffäre, wie sie in Hollywood jede Woche neu entsteht.
Dann allerdings ist dem Star die große Liebe ihres Lebens eingeschossen. Ausgerechnet der zwar sehr nette, zuletzt aber nur noch am Broadway erfolgreiche Matthew Broderick (Freshman, Ferris macht blau) konnte Sarah Jessica Parker final erobern - die beiden heirateten 1997, und die Ehe gilt in Insiderkreisen als liebevoll und krisenfest, zumindest nach den schnellebigen Hollywood-Maßstäben.
Keine Allüren
Ein Grund für dieses Glück liegt wohl darin, dass Sarah Jessica Parker in Insiderkreisen als sehr bodennah, umgänglich und allürenfrei gilt. Zwar ist sie bekennende Schuhfetischistin, die ohne mit der Wimper zu zucken Tausende von Dollars für Stilettos von Manolo Blahnik, Jimmy Choo oder für Baguette-Taschen von Fendi hinblättert.
Trotzdem bekennt sie im TV-MEDIA-Interview, dass sich ihre sonstigen Macken nicht allzu viel von jenen eines Durchschnittsmenschen unterscheiden: "Mit mir zusammenleben ist sicherlich nicht allzu leicht. Ich wasche beispielsweise mit Vorliebe meine Wäsche mitten in der Nacht, bin stundenlang auf der Tretmühle und habe einen manischen Zwang, mir dauernd die Hände zu waschen. Damit gehe ich einigen Leuten ziemlich auf die Nerven."
Vom Film zum TV
Ungewöhnlich ist auch die Karrierekurve der in Ohio geborenen Schauspielerin. Während sich nämlich ihre Kollegen aus den TV-Serien meist vergeblich bemühen, sich auch auf der großen Kinoleinwand zu etablieren, lief's bei Sarah Jessica Parker genau umgekehrt. Zwar wirkte sie in ihrer Jugend in einigen US-Serien und Sitcoms als Nebendarstellerin mit. Doch von 1991 an punktete sie im Kino permanent - ohne allerdings in die erste Liga der Hollywood-Damen aufsteigen zu können.
Echtes Startum und gleich zwei Golden Globes setzte es erst, seit sie in "Sex and the City" ihre sexualanthropologischen Nachforschungen anstellt ...
Die ganze Geschichte im neuen TV-MEDIA

