Schon drei Transaktionen diese Woche

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag schon zum dritten Mal diese Woche im Auftrag der Bank von Japan (BoJ) am Devisenmarkt Euro gegen Yen gekauft, um den Kurs der japanischen Währung zu drücken. Die Japaner wollen so die Aufwärts-Bewegung des Yen stoppen.
"Wir bestätigen, dass die EZB gemeisam mit dem Euro-System (den nationalen Notenbanken der Euro-Zone) im Auftrag der BoJ Euro gegen Yen gekauft hat", teilte die EZB in Frankfurt mit. Weitere Details nannten die Euro-Gewaltigen nicht.
Bereits am Mittwoch und Montag hatte die EZB im Auftrag und in Übereinstimmung mit der japanischen Notenbank Euro gegen Yen gekauft. Die japanische Notenbank hatte auch in der vergangenen Woche mehrmals in den Devisenmarkt eingegriffen, um die Aufwärtsbewegung des Yen zu stoppen.

