Das Beste vom besten ist ihr gerade gut genug

Britney Spears: Diashow und Puzzles
Vielleicht sind das ja noch die Nachwirkungen von Britney's Ferrari-Crash: Die Australier sind auf jeden Fall ziemlich genervt von den Forderungen des Popstars. Die "ewige" Jungfrau weilt zu TV-Aufnahmen bei den Aussies. Und für ihren 48 Stunden langen Aufenthalt wünscht sie unter anderem Polizeischutz rund um die Uhr. Außerdem ist ihr eine Garderobe zu wenig.
Für die Kostüme von Miss Spears reichen eine Garderobe nicht aus. Sieben Räume zum Umkleiden müssen es mindestens sein. Ihre Band und ihre Tänzer müssen sich mit zwei der Zimmer zufrieden geben. So steht es zumindest auf der Liste, die Britney den Veranstaltern schon einmal vorab überbringen ließ. Außerdem will die nicht ganz einfache Sängerin eine jederzeit verfügbare Telefonleitung für Miss Spears persönlich natürlich und mit Geheimnummer. Sollte der Apparat dennoch unerwünschterweise klingeln, setzt es eine Geldstrafe von 5.000 Dollar.
Zusätzlich wünscht Britney reichlich bewirtet zu werden. Mit jeder Menge Mineralwasser, Beeren, Äpfeln, Orangen und Fruchtsäften. Frisch gepresst natürlich. Lollies ohne Ende müssen auch da sein. Das Essen darf ihr nur im besten Porzellan serviert werden. Und aus Billig-Gläsern nimmt die Spears nicht einmal einen kleinen Schluck. Die extra für Britney gekauften Handtücher dürfen nur einmal gewaschen sein. Selbstverständlich weigert sich die Diva schon "ältere" Handtücher zu benutzen. 12 Stück sollen in jeder Garderobe hängen.
Schwierig, aber schweigsam
Damit nicht genug, hat sich die Spears auch noch geweigert, mit irgendjemand über folgende Dinge zu plaudern: REporter dürfen Miss Spears nicht über ihre Brustoperation, über ihren Freund Justin Timberlake, über ihr Keuschheitsgelübde ("Kein Sex vor der Ehe") und ihren angeblichen Flirt mit Ben Affleck befragen.
Sicher ist: Die Australier werden aufatmen, wenn Britney wieder im Flugzeug sitzt.
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