Madonna-Spezial: Die Diva privat & auf der Bühne

·Madonna privat
Diva & Familie: Die schönsten Bilder
·Madonna 2001
Die neuesten Bilder der Pop-Queen
Madonna - die öffentliche Frau. Dachten wir, es gäbe nichts Skandalöses mehr über die Queen of Pop zu berichten, haben wir geirrt. Der Diana-Biograf Andrew Morton hat wieder zugeschlagen. Diesmal ist Madonna Opfer seiner aufdeckerischen Feder. Und er geht nicht gerade sanft mit der zeitlosen Schönheit um: Er porträtiert eine sexsüchtige, gelgierige und karrieregeile Egozentrikerin.
Am 6. November bringt der britische Verlag "St. Martin's Press" die Skandalnudel-Skandalbiografie des Skandalbiografen auf den Markt. Das 256 Seiten starke Machwerk, das von Madonna entrüstet boykottiert wird, kann damit nur ein Erfolg werden. Während Madonnas neue CD "Greatest Hits 2" (ab 12. 11) und die Live DVD "Drowned World Tour 2001" (19.11) auf den Markt kommt, werden pikante Details, wie die folgenden, um die Welt gehen.
Probleme beim Sex-Debüt
So erfahren wir nun endlich, dass die Queen of Pop erst 15-jährig auf dem Rücksitz eines blauen Cadillacs entjungfert wurde. Sechs Monate lang – in ihrer aktuellen Erotik-Zeitrechnung vermutlich eine Ewigkeit – hat sich die Vortänzerin der lokalen Cheerleader-Truppe gegen die Avancen eines gewissen Russel Long – Nomen est Omen? – gewehrt. Und auch dann lief nicht alles nach Plan: „Ich war so nervös, dass ich ihren BH zunächst gar nicht aufbrachte“, erinnert sich Madonnas Debütant, Long, damals Superstar des örtlichen College-Football-Teams in Detroit und heute immerhin Lkw-Fahrer.
Vergewaltigt
Fünf Jahre später – die heute meistfotografierte Frau der Welt hielt sich gerade mit Aktmodel- Jobs à 10 Dollar pro Tag über Wasser – wurde sie in New York von einem Unbekannten vergewaltigt. „Es war weit nach Mitternacht, Madonna war gerade auf dem Heimweg, als sie vor einem Abbruchhaus von einem gut gebauten Schwarzen angesprochen wurde. Zu spät merkte sie, dass er ein Messer in der Hand hielt. Er drückte ihr die Klinge an die Kehle und drängte sie zunächst ins Haus und dann bis ganz hinauf auf das Dach. In Todesangst wusste Madonna nicht, ob sie der Fremde nun vergewaltigen, erstechen oder vom Dach stürzen wolle. Von Furcht paralysiert, ließ sie das Martyrium wortlos über sich ergehen und befriedigte den Fremden – immer noch mit dem Messer im Rücken – oral.“ Tagelang war die Gequälte wie gelähmt gewesen. Später ließ sie aber wissen, durch „dies traumatische Ereignis innerlich gestärkt“ worden zu sein. Wie zur Bestätigung hat Madonna dann diese – und ähnliche Szenen – zunächst im Filmdebüt „A Certain Sacrifice“ (1979) und dann auch noch in ihrem alles enthüllenden Fotoband „Sex“ (1992) publicityträchtig nachgestellt.
Karriere statt Kind
Im Übrigen habe sie für die Karriere Unvorstellbares und Extremes auf sich genommen: Elfmal (Barbara Victor - Eine US-Sudelautorin) oder „mindestens zweimal“ (Andrew Morton) soll Madonna in den Jahren 1984 bis 1999 abgetrieben haben. „Nach Jahren der Suche fand Madonna 1984 im New Yorker Szene-DJ Jellybean Benitez endlich ihren romantischen Konterpart. Beide waren erfolgreich, voller großer Träume, und sie wurden ein Paar. Doch während der Video-Arbeiten zu ‚Material Girl‘ musste Madonna mit Entsetzen feststellen, dass sie schwanger war. Diese ungewollte Schwangerschaft war ein riesiger Schock für eine Frau, die nichts mehr in ihrem Leben wollte als Kontrolle über alles. Nach langwierigen Diskussionen mit ihrem Lover entschied sich Madonna für die Karriere und gegen das Baby.“ Auch vom Prügel-Gatten Sean Penn wurde Madonna kurz nach der Hochzeit (16. 8. 85, ihr 27. Geburtstag) schwanger. „Diesmal war ihr der Film ‚Shanghai Surprise‘ wichtiger. Erst Jahre später, als Madonna und ihr damaliger Liebhaber, der Bodyguard Jim Albright, über dessen Kinderwunsch diskutierten, kam diese Abtreibung ans Tageslicht.“
Ihre Männer
Natürlich verzichtet Morton nicht darauf, die Männer der Madonna unter die Lupe zu nehmen.
Mehr über Madonnas Männer lesen Sie im neuen NEWS! und den ersten Vorabdruck der Skandal-Bio gibt es ab 9. 11. im WOMAN.

