LG-Männer-Doppelzweier im Hoffnungslauf gescheitert

Österreichs Rudersport ist bei den Weltmeisterschaften auf dem Rotsee in Luzern mit maximal zwei Booten in den Großen Finali vertreten. Nach dem Salzburger Ralph Kreibich im Männer-Einer (der am Donnerstag um einen Platz im C-Finale rudert) schafften auch der Leichtgewichts-Doppelzweier der Männer mit Uwe Daxböck/Juliusz Madecki (Lia/Normannen) sowie der LG-Doppelvierer der Frauen die Qualifikation nicht.
Der Zweier scheiterte am Mittwoch als Dritter im Hoffnungslauf, die ÖRV-Frauen, die sich auf Grund der geringeren Anzahl an Starterinnen schon für den Endlauf hätten qualifizieren können, als Vierte.
So tragen der Männer-LG-Vierer ohne (Koban und Co/Bild) und der LG-Doppelzweier der Frauen mit Barbara Pirker/Martina Miessgang (Nautilus Klagenfurt//RV Lochau) die Hoffnungen des ÖRV auf die Final-Qualifikation. Das erst vor kurzem zusammengestellte Duo Daxböck/Madecki, das den schnellsten von insgesamt vier Hoffnungsläufen erwischt hatte, musste sich zwar Japanern und Briten geschlagen geben, hängte aber über die 2.000 m wenigstens Mexiko und die USA ab. Die Qualifikation für das C-Finale dürfte kein Problem sein.
Monika Felizeter, Michaela Taupe, Caroline Sturm und Karola Schustereder (RG Lochau/Nautlilus/Normannen/Gmunden) fuhren ein ambitioniertes Rennen und ließen sich von Italien, den Niederlanden und Dänemark auch nicht allzu stark distanzieren. "Beide Boote boten eine durchaus zufriedenstellende Leistung", kommentierte ÖRV-Cheftrainer Martin Kessler die Vorstellung seiner Schützlinge.
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