Länderspiel-SPEZIAL: Österreich-Schweiz

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Manninger hofft auf rosige Zukunft
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Technische Daten und Statistik
Otto Baric möchte im 37. Duell mit den Eidgenossen Aufschlüsse für Spanien bekommen. "Im Schweiz-Spiel will ich die ideale Elf für Spanien finden, die Verfassung jedes Spielers sehen und wissen, mit wem ich dann in Valencia rechnen kann. Jeder muss sich bewähren", sagt der nur an Spanien denkende ÖFB-Teamchef über die Bedeutung der Generalprobe. Am Mittwoch sind Sie ab 20.30 Uhr auf der NEWS-Networld LIVE dabei!
Gegen seine Gewohnheit und weil es sich "nur" um ein freundschaftliches Fußball-Länderspiel handelt, hat Otto Baric bereits am Dienstag Mittag seine Aufstellung für das Schweiz-Spiel bekanntgegeben. Im Tor beginnt Franz Wohlfahrt, der zur Pause von Alex Manninger abgelöst wird. Die Manndecker vor Libero Baur sind Neukirchner und Hiden, das Mittelfeld bilden Kirchler, Kühbauer, Hörtnagl, Herzog und Flögel, das Sturm-Duo heißt Vastic und Brunmayr.
Kampf ums Leiberl
So ähnlich dürfte die Mannschaft auch für das wichtige WM-Quali-Spiel am 1. September in Valencia aussehen. Aber nicht nur die elf Spieler, die am Mittwoch beginnen, sondern auch andere werden ihre Chance erhalten. Daher wird der Kroate mindestens vier bis fünf Auswechslungen vornehmen. Denn in der WM-Quali muss er von seinem derzeitigen 20 Mann-Kader zwei Leute auf die Tribüne schicken.
Für das Heimspiel am 5. September gegen Bosnien-Herzogowina rechnet Baric dann vielleicht auch wieder mit dem derzeit noch verletzten Austrianer Mayrleb. Auch Gilbert Prilasnig könnte nach seinem Wechsel zu Aris Saloniki wieder ein Thema sein. Gegen die Schweizer beginnt also der Kampf ums Teamleiberl und die Plätze im Kader für den heißen Herbst im Wettlauf nach Japan und Südkorea.
Kirchler und Flögel heiß aufs Match
Grundtenor des Teamchefs, den er als Schlüssel zum Erfolg sieht: "Alle müssen mit maximaler Einstellung die Laufwege befolgen und fest zusammenhalten." Seine Mannschaft müsse mehr in Ballbesitz sein als der Gegner und das Spiel machen.
Die Flanken im Mittelfeld werden mit Kirchler und Flögel besetzt. "Der Teamchef hat uns erklärt, was wir offensiv und defensiv zu machen haben", so Kirchler, der meint, dass das Schweiz-Spiel für alle als Einstimmung auf Valencia dient. "Auch wenn die Schweiz nicht mit Spanien zu vergleichen ist. Da hätten wir auswärts gegen Portugal spielen müssen."
Wie alle heiß aufs Spielen ist auch Flögel. Er sieht den Mittwoch als wichtigen Test für Valencia, wo er wieder gegen Mendieta spielen soll. "Ich werde versuchen so zu agieren als ginge es schon jetzt gegen ihn. Eine gute Leistung möchte aber jeder auch schon gegen die Schweiz zeigen", sagt der Wiener.
25.000 Zuschauer erwartet
Für das Selbstvertrauen wäre ein gutes Spiel und ein positives Resultatwichtg. Das wünschen sich nicht nur Flögel, seine Kollegen und Baric, sondern auch das Publikum. Bis Dienstag Mittag waren schon über 19.000 Tickets abgesetzt, man rechnet am Mittwoch mit 25.000 Zuschauern.
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