Boris schrieb einen Brief an Angela Ermakowa

Boris und seine Affären: Diashow
Der Tennis-Star ist doch nicht so ein Rabenvater, wie ihm von Angela Ermakowa unterstellt wurde. Er schrieb der schönen Russin, Mutter seiner Tochter Anna, bereits vor sechs Monaten einen Brief: "Ich habe ein großes Haus. Unsere Tochter kann bei mir in München wohnen."
Jetzt will er Anna, die ihm wie aus dem Gesicht geschnitten ist, endlich persönlich kennen lernen. Das Top-Model zeigt sich ob Boris' Versprechen aber immer noch nicht zufrieden. In einem neuerlichen Interview geht sie wieder auf Konfrontationskurs mit dem Vater ihres Kindes.
Ermakowa: "Er hatte uns in einem Brief versichert, dass es ihn sehr glücklich machen würde, wenn er eine gute Beziehung zu seiner Tochter aufbauen könnte. Deshalb schlug er vor, Anna solle doch bei ihm in München wohnen. Er habe ein großes Haus und könne ein Kindermädchen einstellen."
Ein Vorschlag, der bei Angela nicht gerade Jubel auslöste: "Was er sich wohl dabei gedacht hat? Einfach mal eben Anna von mir zu trennen und sie allein in München großziehen?" Bis jetzt ist es Boris auf jeden Fall noch nicht gelungen seine Tochter zu besuchen. Becker hält sich bewußt im Hintergrund und möchte sich zum Thema Anna auch nicht mehr öffentlich äußern. Er hofft, dass ihm Angela bald erlaubt eine Beziehung zu seinem Kind aufzubauen. Das Match Becker - Ermakowa geht in die nächste Runde.
Becker-Agentur aufgelöst
Nach der Pleite des Internetportals Sportgate ordnet Becker weiter seine Geschäfte neu. Die Agentur BBM Boris Becker Marketing GmbH (Unterföhring) werde ihre Geschäftstätigkeit einstellen, teilte die lübMedia GmbH am Donnerstag in München mit. Als Begründung gab die Firma an, dass die von Hans- Dieter Cleven gegründete Schweizer Gesellschaft BCI Holding GmbH die umfassende Betreuung von Boris Becker übernehme.

