Frankierung mittels PC wird bald Realität

STAMPIT nennt die Deutsche Post das virtuelle Frankiersystem, das in Zukunft der altbewährten Briefmarke Konkurrenz machen soll. Ende August soll die Briefmarke aus dem Internet Realität werden.
Den Testlauf für die Briefmarke aus dem Internet hat die Deutsche Post erfolgreich abgeschlossen. Der Kunde benötigt für die Nutzung des Postdienstes lediglich einen PC, einen Drucker sowie einen Internet-Zugang. Mit einer speziellen Software können Umschläge, Etiketten oder Aufschriftzettel erstellt und gleichzeitig frankiert werden.
Heikler Punkt war die Sicherung des Systems vor unbefugtem Zugriff und betrügerischer Verwendung. Die Übertragung sämtlicher Daten vom Kunden-PC an den STAMPIT-Server im Internet erfolgt über ein sicheres Verschlüsselungsverfahren (SSL). Das Portokonto kann zudem nur über das persönliche Kunden-Passwort verwendet werden. Die Bezahlung des Portokaufs erfolgt nicht über das Internet, sondern wird auf traditionellem Wege in Rechnung gestellt.

