Behörden wollten Katastrophe vertuschen

Bei einer Überschwemmung in einem Bergwerk sind in China vermutlich 200 Menschen ums Leben gekommen. Die Katastrophe hatte sich bereits am 16. Juli ereignet. Die chinesischen Behörden versuchten das Unglück zu vertuschten und verboten Angehörigen, mit Journalisten zu sprechen.
70 Leichen seien bereits aus dem Bergwerk in der südlichen autonomen Region Guangxi (Kwangsi) geborgen worden, berichtete am Montag eine Zeitung in Shanghai. Demnach ereignete sich das Unglück bereits am 16. Juli. Die lokalen Behörden hätten jedoch versucht, die Katastrophe zu vertuschen.
Die Angehörigen der Opfer hätten Entschädigung unter der Auflage erhalten, nicht mit Journalisten zu sprechen, hieß es in dem Zeitungsbericht. Reporter seien daran gehindert worden, zu dem Unglücksort zu gelangen.
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