Harrison glaubt an seine Wiedergeburt

George Harrison hat nicht mehr lange zu leben. Nach einer erneuten Krebsdiagnose hat der 58-Jährige nun das Kämpfen aufgegeben. Er schließt Frieden mit sich - und der Welt.
Furchtbar liest sich die Leidensliste von Ex-Beatle George Harrison:
- 1998 Diagnose Kehlkopf-Krebs,
- 1999 entdeckten die Ärzte bei weiteren Untersuchungen noch Gehirn- und Lungenkrebs!
George Harrisons jahrelanger enger Freund und Beatles-Produzent George Martin: "George hat einen unbezwingbar starken Geist. Aber jetzt weiß er, dass er bald sterben wird und er hat sich damit abgefunden. Er ist ein philosphischer Mensch und weiß, dass jeder irgendwann sterben muss".
Ruhiger Abschied dank Glaube an die Wiedergeburt
Nach der intensiven Behandlung in einer Schweizer Privatklinik flog Harrison nun letzte Woche nach Hawaii. Im Feriendomizil will er gemeinsam mit Gattin Olivia seine letzten Tage verbringen. Er ist extrem geschwächt und immer müde. Deshalb verbringt der Ex-Beatle die meiste Zeit im Bett. Manchmal lässt er Hare-Krishna-Mentoren zu sich, die ihm Trost in seinen letzten Stunden spenden. Denn der starke Glaube an die Wiedergeburt gibt dem 58-Jährigen die nötige Kraft, seinem Schicksal ruhig entgegenzutreten.

