Drohte Bankrott trotz 140 Millionen verkaufter Platten?

Mariah Carey: Slideshow und Puzzle
Das Kuststück der Woche, so scheint ist, ist Pop-Diva Mariah Carey gelungen. In einem Interview bekannte sie nämlich, trotz 140 Millionen verkaufter Tonträger einmal knapp vor dem Ruin gestanden zu haben. Eine Geschäftsfrau ist die gute Mariah also keine...
Bis jetzt galt Carey immer als eine der erfolgreichsten Sängerinnen der Welt. Doch weit gefehlt. Mariah selbst stellte klar: " Mit siebzehn unterzeichnete ich einen Plattenvertrag, der die Hälfte meiner Einkünfte meinen Produzenten versprach. Diese Torheit hätte die Pop-Diva fast sehr teuer bezahlt: "Ich war in finanziellen Schwierigkeiten."
Bis zum letzten Jahr soll der Deal mit den Plattenbossen angeblich gegolten haben. Bis sich Carey schließlich scheiden ließ. War die Sängerin doch mit dem Chef persönlich verheiratet. Mariah musste sich angeblich aus ihrer Ehe mit Sony Records-Eigentümer Tommy Mottola regelrecht freikaufen. Das und einige schlechte Geschäftsentscheidungen führten dann beinahe zum Bankrott.
Trotzdem blickt Carey zuversichtlich in die Zukunft. Hat sie doch aus ihren Fehlern gelehrnt und den zur Zeit am höchdotierten Plattenvertrag von 1,2 Milliarden Schilling abgesschlossen. Bei der Konkurrenz versteht sich.
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