Die Herzogin fürchtete sich vor Ex-Schwiegervater

Fergie, Herzogin von York, hat nach ihrer Trennung von Prinz Andrew im Jahr 1992 eigenem Bekunden zufolge an Depressionen gelitten. Auf die Frage, ob sie klinisch depressiv gewesen sei, sagte die einstige Sarah Ferguson im US-Fernsehen: "Vermutlich ja." Verantwortlich dafür sei der strenge Ex-Schwiegervater Philip gewesen, so die Herzogin.
Fergie weiter: "Und ich hatte auch einen Nervenzusammenbruch. Meine Schulden waren außer Kontrolle geraten und mein Lebensstil auch. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt auch unsere Ehe ruiniert."
Die Herzogin, die den Prinzen im Juli 1986 geheiratet hatte und offiziell im Mai 1996 geschieden wurde, machte Prinz Philip, den Ehemann von Königin Elizabeth II., für einen Teil der Probleme verantwortlich. Vor der Heirat sei ihr gesagt worden, sie könne Andrew in alle Häfen folgen, in denen er als Marineoffizier eingesetzt sein würde.
"Aber eine Woche nach der Heirat hat der Herzog mir gesagt, dass ich das nicht tun darf." Inzwischen glaube sie ebenso wie Andrew, dass sie sich damals hätte widersetzen sollen. "Aber wir dachten damals, dass wir besser tun sollten, was uns gesagt wird. Und er ist wirklich sehr Furcht erregend, der Herzog von Edinburgh."
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