Albert würde sich gern aufs Kreuz legen lassen

Ob das nicht ein bisschen zu vorlaut war? Prinz Albert von Monaco könnte sich durchaus vorstellen, Russlands Präsident Wladimir Putin im Judo herauszufordern. "Nun, ich müsste wieder etwas trainieren. Aber warum nicht?", sagte der 42-Jährige in Moskau. Er selbst habe in seiner Kindheit diesen Sport ausgeübt und verfolge ihn seitdem intensiv.
Prinz Albert von Monaco könnte sich durchaus vorstellen, Russlands Präsident Wladimir Putin im Judo herauszufordern. "Nun, ich müsste wieder etwas trainieren. Aber warum nicht?", sagte der 42-Jährige Reuters am Sonntag in Moskau. Er selbst habe in seiner Kindheit diesen Sport ausgeübt und verfolge ihn seitdem intensiv.
Der 48-jährige Putin ist ein begeisterter Anhänger des Judosports und Träger des schwarzen Gürtels. Vergangenes Jahr nahm der Präsident während eines Japan-Besuchs an einem Showkampf teil. Albert ist "Profi"-Bobfahrer und hat in dieser Disziplin schon mehrfach an Olympischen Spielen teilgenommen. Zudem liebt er den Rennsport.
Der Prinz ist Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und hält sich zurzeit in Moskau auf. Am Freitag hatte sich dort das IOC bei der Vergabe für die Olympischen Sommerspiele 2008 für den Austragungsort Peking entschieden.
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