EU-15 mit Plus von 3,6 Prozent

Die Arbeitskosten pro Stunde in der gesamten Wirtschaft der Euro-Zone sind im ersten Quartal 2001 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum nominal um 3,1 Prozent gestiegen. Damit bestätigte das EU-Statistikamt Eurostat erste Schätzungen vom 5. Juli.
Im vierten Quartal 2000 lag der Anstieg bei 3,2 Prozent. In der EU-15 wurde der Wert für das erste Quartal 2001 von plus 3,6 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum in revidierter Rechnung ebenfalls beibehalten. Im vierten Quartal 2000 war ein Anstieg von 3,4 Prozent verzeichnet worden.
Die Arbeitskosten enthalten zusätzlich zu den Bruttoverdiensten der Beschäftigten indirekte Kosten, wie die von den Arbeitgebern getragenen Sozialbeiträgen und die mit der Beschäftigung verbundenen Steuern.
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