Die aussichtsreichsten Kandidaten

Anlässlich der geplanten Fusion der Straßenbau-Sondergesellschaften Asfinag und Ösag rollen die Köpfe. Nach dem Austausch des Asfinag-Aufsichtsrates werden für die gemeinsame Gesellschaft zwei neue Vorstände gesucht.
Die von Infrastrukturministerin Monika Forstinger eingeleitete Bewerbungsfrist endet am 20. Juli. Die derzeit amtierenden Vorstände Bernhard Engleder (Asfinag) und Alois Schedl (Ösag) müssen ihren Hut nehmen.
VP-Mann und Asfinag-Boss Engelbert Schragl wird im Spätherbst nach Erreichung der Altersgrenze vorzeitig in Pension gehen. Als aussichtsreichste Vorstandskandidaten werden der derzeitige Ösag-General Franz Lückler sowie der Ministerialbeamte Christian Trattner gehandelt. Doch auch Asfinag-Mann Norbert Deweis rechnet sich offensichtlich gute Chancen auf den Posten aus. Im vertrauten Kreis rühmt er sich seiner guten Kontakte zu Forstinger.
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