SPEZIAL: DER EURO KOMMT

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So sehen die Euro-Scheine aus
Grund zur Freude gibt es für Wiener "Parksünder": Ab 1. Jänner 2002 wird das Falschparken billiger. Grund dafür ist die Euro-Umstellung, bei der ein 600 S-Strafmandat (43,6 Euro) auf 42 Euro (578 S) abgerundet wird.
Bei städtischen Strafen werde grundsätzlich die Umrechnungsformel 100 S = 7 Euro verwendet (die exakte Umrechnung wäre 7,27 Euro), womit alle kommunalen Strafen günstiger werden, meldete am Freitag die Rathauskorrespondenz.
Über diese und weitere Auswirkungen will die Stadt Wien ab September vor allem per Internet (http://www.wien.gv.at/) und über die gemeindeeigenen Printmedien informieren. Grundsätzliches zur gemeinsamen europäischen Währung ist schon jetzt unter http://www.wien.gv.at/ma53/rkspez/1999/07/ abrufbar.
Wien werde allerdings "nicht neuerlich das Rad erfinden" und daher auf eine eigene Euro-Kampagne verzichten, heißt es. Lediglich eine Info-Hotline zur Umrechnung der Stadt-Wien-Tarife soll eingerichtet werden, die Telefonnummer dafür steht noch nicht fest.
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