Salary Cap auf 42,5 Mio. Dollar erhöht

Die Stars der nordamerikanischen Basketball-Profiliga (NBA) können sich auf neue Einkommens-Rekorde freuen. Nach einigem Hin- und Her mit der Spielervereinigung hat die NBA beschlossen, den sogenannten Salary Cap (Maximalsumme, die Klubs pro Saison an Gagen ausgeben dürfen) mit 42,5 Mio Dollar (49,2 Mill. Euro/678 Mill. S) anzuheben.
Das entspricht einer Steigerung von fast 20 Prozent (2000/01 lag sie bei 35,5 Mio. Dollar) und ist die größte Anhebung seit 1995, als man um beinahe 50 Prozent in die Höhe ging.
Damit können nun die längst ausverhandelten Verträge mit den begehrtesten "Free Agents" endlich unter Dach und Fach gebracht werden. So soll Chris Webber für seine Verlängerung in Sacramento 123 Mio. Dollar (143 Mill. Euro/1,96 Mrd. S) für einen Siebenjahres-Vertrag erhalten. Philadelphia hat mit Center Dikembe Mutombo bereits einen Fünfjahres-Deal mit einem Anfangs-Jahresgehalt von 15 Mio. Dollar und einer jährlichen Steigerung um 12,5 Prozent ausverhandelt. Allan Houston soll um 100 Mio. Dollar bei den New York Knicks um sechs Jahre verlängern.
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