OÖ tritt Energie-Allianz bei

Die Verhandlungen über den geplanten Stromdeal zwischen der landeseigenen Energie AG Oberösterreich (EAG) und der EnergieAllianz (EVN, Wiener Stadtwerke, Linz AG sowie Bewag und Begas) sind Mittwoch am frühen Abend positiv abgeschlossen worden.
Das gaben der niederösterreichische Finanzlandesrat und EVN-Eigentümervertreter Wolfgang Sobotka (V) sowie andere Verhandlungsteilnehmer bekannt.
Der Oberösterreichische Landeshauptmann Pühringer appellierte an den Verbund, eine Österreich-Lösung nicht durch die Wasserkarft-Ehe mit dem deutschen Atomstromriesen E. ON zu verbauen.
"Wir haben den Einstieg der Energie AG Oberösterreich in der EnergieAllianz positiv vollzogen", berichtete Sobotka zum heute ausverhandelten Verkauf von 25 Prozent und einer Aktie der EnergieAG in Linz zum Preis von rund 6 Mrd. S. Die "große österreichische Stromlösung" sei damit fix.
Die Verhandlungsrunde war am frühen Abend allerdings noch im Gang. Es ging dabei noch um die Ausformulierung von Details der Einigung. Anschließend ist eine Medieninformation geplant.
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