Ex-Freund plaudert in englischer Zeitung

Tennis Beauty-Ranking: Diashow und die
besten Bilder von Barbara Schett.
Barbara Schett wird Wimbledon 2001 ganz sicher in Erinnerung behalten. Erstens weil das Erreichen der 3. Runde für sie durchaus ein Erfolg ist. Zweitens weil ihr das neue "Sexy Babs"-Image wohl etwas über den Kopf wächst. Letzter Akt: in "News of the World" plaudert ihr Ex freizügig.
Vom "Mirror" und "News of the world" zum Anna Kournikova-Ersatz ausgerufen, dominierte unsere Babsi zehn Tage lang die Schlagzeilen. Um am Ende festzustellen: So etwas will sie nie wieder erleben. Da wußte sie aber noch nicht von der letzten Story: "Babsi liebte Sex in kleinen weißen Tennis-Shirts".
So war's im britischen Boulevard zu lesen. Urheber: (angeblich) Babsis Ex-Trainer-Freund Thomas Prerovsky, von dem sie sich nach Olympia 2000 trennte. Hier die wichtigsten Auszüge:
Babsi liebte es, Sex gleich nach Spielen zu haben, noch mit dem Tennisdress an. Am großartigsten war es nach einem tollen Sieg, wenn der Schweis noch an ihrem Körper klebte...
Prerovsky: "Manchmal konnten wir nicht warten, bis sie umgezogen war. Sie war brilliant im Bett und hat einen Körper, für den es sich zu sterben lohnt. Es war absolut perfekt."
Und weiter: "Babsi wirkte schon mit 16 wie 20. Und sie brauchte nie Make-Up. Sie wollte mich heiraten, aber ich dachte immer, wir sind zu jung. Meine schönste Erinnerung an Babsi ist der gemeinsame Urlaub 1999 auf Hawaii."
Und über das Beziehungsende: "Es war meine Schuld. Ich habe sie nach Niederlagen zu sehr unter Druck gesetzt. Sie sagte, unsere Beziehung zerstöre ihre Karriere. Sie hatte recht."
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