Tragikomik (Mi, SUPER, 20.15 Uhr)

US-Depressionszeit der 30er Jahre: Der kleine Aaron ist im Elendsquartier auf sich alleine gestellt: Die Mutter befindet sich im Sanatorium, der Vater ist nie daheim, der Bruder bei Verwandten untergebracht. Ergreifende Story, Regie führte Regiewunder Steven Soderbergh (Mi, SUPER, 20.15 Uhr).
Es ist eine markante Eigenheit Aarons (Jesse Bradford), dass er ohne Mühe zwischen Realität und Phantasie „umschalten“ kann. Damit verfügt der 12-Jährige über ein probates Mittel, um in der US-Depressionszeit mit dem Leben in Armut zurechtzukommen. Not zwingt die Familie in ein Elendsquartier für Auf-der-Strecke-Gebliebene. Aarons kleinerer Bruder Sullivan wird zu Verwandten geschickt; seine kränkelnde Mutter muss ins Sanatorium; Daddy, der sich als Hausierer verdingt, ist nie daheim. Aaron bleibt auf sich allein gestellt zurück.
Die ergreifende Story schildert eine der härtesten Zeiten des vergangenen Jahrhunderts, die Armut der dreißiger Jahre, aus der Sicht eines sensiblen Jungen.
Regie führte Oscar-Preisträger Steven Soderbergh (Traffic).
Dalai Lama in Österreich10:29
Frühstück mit Dalai LamaTibeter trifft Faymann und Schönborn zum Frühstück. Kanzler ohne Angst vor China-Protest.
Familiendrama in St. Pölten11:25
Bub ringt mit dem TodKlinik: Zustand nach Kopfschuss "sehr, sehr kritisch". Scheidung als Auslöser der Bluttat?
Grand Prix von Monaco12:36
Abbruch in Monte CarloNach Maldonado-Unfall wird das dritte Training vier Minuten früher beendet

