Strafbefehl gegen Höllwarth wegen Lipburger-Unfall

Anfang Februar kommt ÖSV-Trainer Alois Lipburger bei einem Autounfall ums Leben. Am Steuer: Der Tiroler Skispringer Martin Höllwarth. Nun bleibt dem Sportler ein Gerichtsverfahren wahrscheinlich dennoch erspart.
Das Amtsgericht Füssen hat einen so genannten "Strafbefehl" gegen den WM-Dritten von Lahti erlassen. Akzeptiert Höllwarth die verhängte Geldstrafe, ist der Fall abgeschlossen.
Der Chef der Kemptener Staatsanwaltschaft, Günther Meltendorf, habe die Erlassung eines Strafbefehls bestätigt. Höllwarth war zur Last gelegt worden, den Unfall durch überhöhte Geschwindigkeit verursacht zu haben. Das vom Zillertaler gelenkte Auto war während der Heimreise vom Weltcup-Bewerb in Willingen am 4. Februar bei plötzlich auftretendem Glatteis auf einer Kreisstraße ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt.
Dalai Lama in Österreich10:29
Frühstück mit Dalai LamaTibeter trifft Faymann und Schönborn zum Frühstück. Kanzler ohne Angst vor China-Protest.
Familiendrama in St. Pölten11:25
Bub ringt mit dem TodKlinik: Zustand nach Kopfschuss "sehr, sehr kritisch". Scheidung als Auslöser der Bluttat?
Grand Prix von Monaco12:36
Abbruch in Monte CarloNach Maldonado-Unfall wird das dritte Training vier Minuten früher beendet
