Konfliktparteien sollen Gespräche fortsetzen

Die EU hat ihren "Chefdiplomaten" Javier Solana am Donnerstag wieder nach Mazedonien geschickt. Der EU-Beauftragte will die Konfliktparteien auffordern, ihre Friedensgespräche fortzusetzen.
"Wir erwarten, dass die Mazedonier zum nächsten Außenministertreffen der EU an diesem Montag in Luxemburg mit einer Vereinbarung zwischen den Volksgruppen für einen Friedensdialog kommen", sagte ein EU-Diplomat. Das Treffen mit Mazedonien in Luxemburg ist schon seit Wochen geplant.
Solana wird mit Präsident Boris Trajkovski, Ministerpräsident Ljupco Georgievski und den Chefs aller politischen Parteien in Skopje zusammenkommen. Die NATO hatte am Mittwoch einem begrenzten Einsatz zum Einsammeln von Rebellen-Waffen grundsätzlich zugestimmt, dies aber von einem Ende der Feindseligkeiten abhängig gemacht.
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