Im neuen US-Playboy offenherzig wie noch nie

Pamela Anderson: Diashow und Sexy Puzzle
Für eine ebenfalls recht beeindruckende Summe (US-Insider sprechen von einer Gage um die fünf Millionen S) ließ Big Pam in der aktuellen US-Ausgabe des Herrenmagazins Playboy (wieder mal) die Hüllen fallen. Auch privat kennt das Skandalgirl keine Grenzen mehr.
Zur Nackedei-Zeitschrift im Zeichen des Häschens hat die gebürtige Kanadierin eine besondere Beziehung: Seit sie als Miss Februar 1990 erstmals auf dem Cover posierte, hat sie es im Laufe der Jahre weitere fünf Mal geschafft, das Titelbild zu zieren. Das ist Rekord.
Und nun hat sie zum 7. Mal zugeschlagen: Diesmal erzählt der hormonbeschleunigende Mittelpunkt schwüler Männerphantasien ihre eigene Bio in nachgestellten Bildern, von der zahnspangentragenden Teenie-Maus bis zuletzt
zur kanonenschwingenden V.I.P.-Heroine.
Sex & Selbstironie
Dass sie dabei auch durchaus Humor in eigener Sache hat, beweist sie mit der doppelseitigen Inszenierung, die an ihr Honeymoon-Video mit Tommy Lee erinnert: Ein ebenso wüst tätowierter Tommy-Darsteller – allerdings mit verhülltem Gesicht – filmt die sich lasziv auf der Couch räkelnde Pam. Vollzugsdetails und die beeindruckende Gemächtsgröße des originalen Hardrock-Drummers erspart der Playboy-Fotograf den Lesern im Sinne der relativen Jugendfreiheit des Herrenmagazins allerdings freundlicherweise …
Auch als Strandschlamperl, wie sie sich in Baywatch nie zeigen durfte, posiert das krass blondierte Busenwunder, ebenso als heute fast schon in Vergessenheit geratene Assistentin von „Hör mal, wer da hämmert“-Hero Tim Allen: 1991 hatte Pam, damals noch weit entfernt vom heutigen Ruhm, als Werkzeugzuträgerin des Comedians fungiert.
Nackedei-Zukunft
Ob es allerdings in absehbarer Zukunft weitere Playboy-Shootings geben wird, ist unsicher. Was wiederum weniger mit einer plötzlichen Zurückhaltung von Mrs. Anderson zu tun hat, sondern vielmehr mit dem Umstand, dass nach dem aktuellen Foto-Act die digitale Nachbearbeitung intensiver war denn je.
Obwohl um die Schönheitskorrekturen am Computer ansonsten ein Staatsgeheimnis gemacht wird wie um Raketenabschusscodes auf Atom-U-Booten, sickerte diesmal in US-Medien durch, dass Pams überbordende Kurven den Playboy-Kreativen die Schweißperlen auf die Stirn trieben.
Und zwar weniger aus Erregung, sondern vielmehr, um alles auf ein ästhetisches Maß zu reduzieren. „Mit 34 zeigt der Körper eben erste Spuren, noch dazu, wenn man so viel daran herumdoktern hat lassen wie Pam“, wird einer der Beteiligten zitiert, „allerdings ist das Ergebnis immer noch atemberaubend.“
Zwei Männer
Dieser Meinung dürften auch die Herren Kid Rock und Kelly Slater sein. Der eine ein eher grindiger Hardrocker – wenngleich nicht so flächendeckend tätowiert wie Tommy Lee –, der andere die Nummer eins der US-Surfer. Und beide haben das von Millionen Männern beneidete Privileg, mit Pam derzeit umtriebig sein zu dürfen. Und was das bei Pam heißt, zeigen immer wieder die US-Klatschblätter: wilde Partys in Lokalen, wobei Pam meist nur mit dem Allernötigsten bekleidet ist.
„Wie kann es sein, dass jemand zu einem Star wird, der so ordinär herumläuft?“, klagte eine Kolumnistin öffentlich an.
Pam selbst sind diese Vorwürfe völlig egal. „Manche Leute haben nicht begriffen, dass mein Pam-Dasein eine Rolle ist, die ich als Schauspielerin spiele. Zuhause bin ich ganz anders, eine Mutter und eine Hausfrau. Wenn ich aber Pam bin, dann will ich Spaß haben, und den kriege ich auch. Ob sich da irgendwelche Frustschnecken darüber aufregen, ist mir so was von egal …“
Vielleicht gibt’s ja mal ein Pam-Hausfrauenvideo.
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