Statt Gage fordert Stone jetzt 225 Mill. Schadenersatz

Sharon Stone: Diashow
Der Sex-Thriller "Basic Instinct" wird - zum Ärger vieler Fans von Sharon Stone - ohne Fortsetzung bleiben. Nach Angaben des Hollywood-Fachblatts "Daily Variety" gab das Studio Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) nun endgültig entsprechende Pläne auf. Auch Sharon tobt und kündigt an, die Filmfirma auf Schadenersatz zu klagen.
Sie macht geltend, dass ihr die Hauptrolle in der lange geplanten Fortsetzung versprochen war und sie deshalb eine Reihe anderer Angebote zurückgewiesen habe. Der Star hatte seinerzeit an der Seite von Michael Douglas als Detektiv die Eispickel schwingende und mordverdächtige Autorin Catherine Trammel gespielt, mit Vorliebe ohne Schlüpfer umher lief und dies Douglas in einer berühmt gewordenen Szene deutlich zeigte.
Nun verlangt Stone 14 Millionen Dollar (225 Millionen S/ 16,4 Millionen €) Schadenersatz. Außerdem soll ein Gericht festlegen, dass MGM ihr 6 Millionen Dollar zahlen muss, wenn es "Basic Instinct 2" doch noch herausbringt und Stone dabei nicht die Titelrolle spielen darf. Douglas hatte eine Rolle in der Fortsetzung abgelehnt. In Branchenkreisen hieß es lange Zeit, es finde sich kein echter Star für den Part an Stones Seite. Sie selbst habe mehrere Anwärter, zuletzt Benjamin Bratt, abgelehnt.
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