Dienstag, 29. Mai 2001

Die Schauspielerei als Lichtblick am Ende des Tunnels

Renee Zellweger, amerikanische Schauspielerin ("Jerry Maguire"), macht sich Gedanken ums Versagen. Ähnlich wie die von ihr im Film "Das Tagebuch der Bridget Jones" dargestellte Single-Frau befürchtet die Ex von Komik-As Jim Carey, falsche Entscheidungen zu treffen, Menschen zu enttäuschen oder entgegen ihrer Überzeugung zu handeln.

Die 32-Jährige hatte schon einige schwere Zeiten durchzustehen: So etwa, als sich ihr ehemaliger Freund 1995 in Texas das Leben nahm. Und das nur wenige Monate, bevor sie sich um die Rolle in "Jerry Maguire: Spiel des Lebens" bewarb.

Diesem Part hat sie ihren großen Durchbruch zu verdanken. Nachdenklich sagt Renee: "Das war zu einer Zeit, als ich an einem Scheideweg meines Lebens stand und es nicht viel Licht gab." Doch zum Glück ist da die Schauspielerei. Ihr Job gibt der Aktrice Auftrieb und erfüllt sie so sehr, dass alle Gedanken an Angst oder Versagen in den Hintergrund treten.

29.5.2001 09:01

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Kino

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